T-Shirt RIP CURL Vaporcool Search 3 Stacks FADED DENIM
Code: 12529534
T-Shirt RIP CURL Vaporcool Search 3 Stacks FADED DENIM
Ein leichtes und funktionelles Herren-T-Shirt, das den Komfort des Alltags mit funktionalen Eigenschaften für einen aktiven Lebensstil verbindet.
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17
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Vaporcool Search 3 Stacks FADED DENIM
Dieses VaporCool T-Shirt von Rip Curl sorgt dafür, dass du dich den ganzen Tag frisch fühlst – egal ob beim Wandern, Entspannen am Wasser oder im hektischen Stadtleben. Das schnelltrocknende, feuchtigkeitsableitende Material hält dich an wärmeren Tagen angenehm trocken, während die geruchshemmende Technologie dich auch bei intensiver Aktivität frisch hält.
Die bequeme Passform und der auffällige Surf-Print auf der Brust verleihen dem T-Shirt einen authentischen, vom Strand inspirierten Stil, der sich leicht mit Jeans und Shorts kombinieren lässt.
Hauptmerkmale:
- VaporCool-Technologie – schnelltrocknend und feuchtigkeitsableitend für Komfort auch an anspruchsvollen Tagen.
- Geruchskontrolle – Technologie zur Vermeidung unangenehmer Gerüche.
- Lässige Passform – bequemer Schnitt für den Alltag.
- Surf-Wärmeübertragungsdruck – ein markantes visuelles Element mit authentischem Stil.
- Kurze Ärmel und ein klassischer Rundhalsausschnitt – ein zeitloses, lässiges Design.
- Verwaschene Denimfarbe – ein universeller und leicht kombinierbarer Farbton.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | FADED DENIM |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.
















































































































































































































































































































































































































































