Sweatshirt RIP CURL Pacific Rinse Kapuzenpullover Dunkelblau
Code: 12529516
Sweatshirt RIP CURL Pacific Rinse Kapuzenpullover Dunkelblau
Ein stylischer und bequemer Hoodie, der einen authentischen Surf-Look und weichen Fleece-Komfort für kühle Tage nach dem Surfen und den Alltag bietet.
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17
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Beschreibung
Sweatshirt RIP CURL Pacific Rinse Kapuzenpullover Dunkelblau
Dieses Rip Curl Pacific Rinse Sweatshirt ist perfekt für alle, die Surfer-DNA und Vintage-Ästhetik lieben. Dank der Pigmentfärbung und der intensiven Enzymwäsche erhält jedes Sweatshirt einen einzigartigen Used-Look und fühlt sich angenehm weich auf der Haut an. Die reguläre Passform sorgt für bequemen Tragekomfort, während die Kapuze mit verstellbarem Kordelzug und die Kängurutasche vorne praktische Funktionen bieten. Rip Curl Details wie das gewebte Flaggenlabel und dezente Prints unterstreichen den authentischen Surf-Style. Dieses Sweatshirt ist ideal für kühlere Abende am Wasser, zum Entspannen in der Stadt oder für lässige Alltagsoutfits.
Hauptmerkmale:
- Vintage-Surf-inspiriertes Design mit pigmentierter Farbe und stark enzymgewaschener Oberfläche für einen authentischen Look.
- Weiches Fleece-Material (80 % Baumwolle, 20 % Polyester) für ganztägigen Tragekomfort.
- Kapuze mit verstellbaren Kordelzügen – für zusätzlichen Komfort und Schutz bei windigem oder kaltem Wetter.
- Kängurutasche vorne für Hände oder kleine Gegenstände.
- Gewebtes Flaggenetikett und Surf-Details unterstreichen die Identität von Rip Curl.
- Normale Passform – ideal zum Kombinieren mit anderen Kleidungsstücken und auch solo tragbar.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | DARK NAVY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































