T-Shirt RIP CURL Suche Stickerei BONE
Code: 12529521
T-Shirt RIP CURL Suche Stickerei BONE
Stilvolles und bequemes Herren-T-Shirt von Rip Curl Search mit minimalistischer Logostickerei in Knochenweiß (Beige) – ideal für lässige Outfits und Freizeitkleidung.
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17
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Suche Stickerei BONE
Das Rip Curl Search Embroidery Tee ist ein klassisches Kurzarmshirt, das Schlichtheit, Komfort und einen dezenten Surfer-Look vereint. Hergestellt aus 100 % weicher Baumwolle, ist es bequem, atmungsaktiv und perfekt für den ganzen Tag geeignet – ob in der Stadt, auf Reisen oder am Wasser.
Die lockere Passform sorgt für ein angenehmes Tragegefühl den ganzen Tag über, während das dezente, gestickte Logo auf der Brust einen stilvollen Akzent setzt, ohne aufdringlich zu wirken. Die Farbe Knochenbeige ist zeitlos, vielseitig kombinierbar und passt hervorragend zu Jeans, Shorts und Jogginghosen.
Hauptmerkmale:
- Kurzarm – ideal für warmes Wetter.
- 100 % Baumwolle – weiches, atmungsaktives und komfortables Material.
- Lockere Passform – angenehm zu tragen.
- Dezentes, gesticktes Logo auf der Brust – ein elegantes Surfer-Detail.
- Gewebtes Flaggenetikett – authentisches Markendetail.
- Knochenfarbe (Beige) – universell und zeitlos.
- Ideal für Alltag und Freizeit.
Parameter
| Farbe | Beige |
| Farbe bei Lieferung. | BONE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































