T-Shirt RIP CURL Pacific Rinse Glass Off BAKED CLAY
Code: 12529528
T-Shirt RIP CURL Pacific Rinse Glass Off BAKED CLAY
Das stylische Rip Curl Pacific Rinse Glass Off T-Shirt in der Farbe Baked Clay besticht durch seinen auffälligen Aufdruck und den bequemen, lockeren Schnitt – ideal für Sommer und Alltag.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Pacific Rinse Glass Off BAKED CLAY
Das Rip Curl Pacific Rinse Glass Off T-Shirt ist ein kurzärmeliges Herren-T-Shirt, das Komfort, hochwertiges Material und authentischen Surf-Style vereint. Es besteht aus 100 % Baumwolle, fühlt sich angenehm auf der Haut an, ist atmungsaktiv und eignet sich perfekt für den ganzen Tag.
Das T-Shirt hat eine lockere Passform, die für maximalen Tragekomfort und einen lässigen Look sorgt. Die grafischen Prints auf Vorder- und Rückseite sind ein markantes Element und verleihen dem T-Shirt einen einzigartigen, von der Surfkultur inspirierten Charakter.
Der warme, gebrannte Ton (natürliches Braun-Orange) verleiht dem T-Shirt einen modernen Look und lässt sich vielseitig kombinieren – ob mit Jeans, Shorts oder Badebekleidung. Es eignet sich ideal für Strand, Reisen und als lässiges Outfit in der Stadt.
Hauptmerkmale:
- Kurzarm – ideal für warmes Wetter.
- 100 % Baumwolle – weiches und atmungsaktives Material.
- Lockere Passform – maximaler Komfort.
- Auf Vorder- und Rückseite bedruckt – unverwechselbares Surf-Design.
- Gewebtes Flaggenetikett – authentisches Markendetail.
- Moderne gebrannte Tonfarbe – leicht zu kombinieren.
- Geeignet für Freizeit, Strand und Alltag.
Parameter
| Farbe bei Lieferung. | BAKED CLAY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.
















































































































































































































































































































































































































































