T-Shirt RIP CURL Search Stickerei SCHWARZ
Code: 12529520
T-Shirt RIP CURL Search Stickerei SCHWARZ
Schlichtes und stylisches Rip Curl Search Embroidery T-Shirt in Schwarz mit dezentem Sticklogo und lockerer Passform für maximalen Tragekomfort.
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17
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Search Stickerei SCHWARZ
Das Rip Curl Search Embroidery Tee ist ein modernes Herren-T-Shirt mit kurzen Ärmeln, das minimalistisches Design mit Liebe zum Detail verbindet. Dank der hochwertigen 100% Baumwolle fühlt sich das T-Shirt angenehm auf der Haut an, ist atmungsaktiv und ideal für den ganzen Tag.
Die lockere Passform sorgt für maximalen Tragekomfort und einen lässigen Look, der sich sowohl für den Stadtalltag als auch für Freizeit und Reisen eignet. Das dezente, gestickte Logo auf der Brust ist das prägnanteste Element und verleiht dem T-Shirt einen hochwertigen und eleganten Look.
Die schwarze Farbe ist zeitlos und universell, sodass sich das T-Shirt problemlos mit jedem Outfit kombinieren lässt – von Jeans bis Shorts.
Hauptmerkmale:
- Kurzarm – ideal für den Alltag.
- 100 % Baumwolle – hochwertiges, weiches und atmungsaktives Material.
- Lockere Passform – maximaler Komfort.
- Gesticktes Logo auf der Brust – ein minimalistisches und hochwertiges Detail.
- Gewebtes Flaggenetikett – authentisches Branding.
- Schwarz – zeitlos und leicht zu kombinieren.
- Geeignet für Freizeit, Reisen und Alltagsoutfits.
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































