T-Shirt RIP CURL Pacific Rinse Fin FADED DENIM
Code: 12529526
T-Shirt RIP CURL Pacific Rinse Fin FADED DENIM
Das stylische Herren-T-Shirt Rip Curl Pacific Rinse Fin aus verwaschenem Denim mit markantem Surfmotiv eignet sich ideal für Freizeit-, Sommer- und Alltagsoutfits.
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Pacific Rinse Fin FADED DENIM
Das Rip Curl Pacific Rinse Fin Tee ist ein bequemes Kurzarmshirt, das authentischen Surf-Style mit einer angenehmen Passform vereint. Hergestellt aus weicher und atmungsaktiver Baumwolle, bietet es ganztägigen Tragekomfort – egal ob in der Stadt, unterwegs oder auf dem Wasser.
Die reguläre Passform sorgt für einen guten Sitz und optimale Bewegungsfreiheit. Die Vorderseite des T-Shirts ziert ein grafisches Surfmotiv mit dem Schriftzug „Pacific Rinse“ und einer Finne, die dem Outfit Charakter und Stil verleiht.
Die verwaschene blaue Farbe lässt sich gut mit Jeans, Shorts und Sporthosen kombinieren, sodass Sie das T-Shirt für verschiedene Anlässe verwenden können – von Reisen bis hin zu Freizeitaktivitäten.
Hauptmerkmale:
- Kurzarm – ideal für warme Tage.
- 100 % Baumwolle – weiches und atmungsaktives Material.
- Normale Passform – angenehm zu tragen.
- Surf-Grafikmotiv „Pacific Rinse Fin“ – stilvolles Design.
- Universelle, verwaschene blaue Farbe (verwaschener Denim).
- Ideal für Freizeit, Reisen und Alltagsoutfits.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | FADED DENIM |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































