T-Shirt RIP CURL Wettie Passage Icon ALOE
Code: 12529589
T-Shirt RIP CURL Wettie Passage Icon ALOE
Ein leichtes und bequemes Herren-T-Shirt mit kultigem Surf-Design, das sich hervorragend für Freizeit und Alltag eignet.
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Wettie Passage Icon ALOE
Das Rip Curl Wettie Passage Icon T-Shirt vereint einen klassischen Schnitt mit authentischem Strand-Look. Hergestellt aus einer hochwertigen Baumwollmischung, ist es weich, atmungsaktiv und ideal für Tage am Wasser und in der Stadt.
Die stylische, aloe-grüne Farbe und das markante Surf-Logo unterstreichen die Surf-DNA, sodass es gut zu Shorts, Jeans oder Lagenlooks passt.
Hauptmerkmale:
- Hochwertiges Material (Baumwolle/Mischgewebe) – bequem und atmungsaktiv für den täglichen Gebrauch.
- Klassischer Schnitt mit rundem Halsausschnitt – vielseitig und zeitlos.
- Rip Curl Surf-Print – authentischer Surf-Style.
- Angenehm weich im Griff – Komfort bei jedem Tragen.
- Aloe- Farbe – ein frischer und moderner Farbton.
- Geeignet für Surf-, Strand-, Freizeit- und Stadtoutfits.
Parameter
| Farbe | Grün |
| Farbe bei Lieferung. | ALOE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































