T-Shirt RIP CURL Wettie Passage Icon OCHRE
Code: 12529587
T-Shirt RIP CURL Wettie Passage Icon OCHRE
Leichtes und bequemes Herren-T-Shirt mit kultigem Surf-Design – eine universelle Wahl für Freizeit- und Alltagsoutfits.
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17
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Wettie Passage Icon OCHRE
Das Wettie Passage Icon T-Shirt von Rip Curl vereint einen klassischen Schnitt mit authentischem Beach-Style. Gefertigt aus bequemer Baumwolle, ist es atmungsaktiv, komfortabel und fühlt sich angenehm auf der Haut an – perfekt für den ganzen Tag. Der frische Ockerton verleiht dem Outfit eine moderne Note und lässt sich ideal mit Jeans und Shorts kombinieren.
Das markante Surf-Logo unterstreicht die authentische Ausstrahlung der Marke und passt perfekt zu Ihrem lässigen Stil – ideal für Surfen, Strand, Stadt und Freizeit.
Hauptmerkmale:
- Hochwertiges Baumwollmaterial – angenehm zu tragen und atmungsaktiv, ideal für den ganzen Tag.
- Klassischer Schnitt mit rundem Halsausschnitt – vielseitig und zeitlos.
- Rip Curl Surf-Print – authentisches, vom Strand inspiriertes Design.
- Frische Ockerfarbe – ein moderner und leicht zu kombinierender Farbton.
- Leicht und bequem – ideal für lässige Outfits.
- Geeignet für Surfen, Strand, Stadt und Alltagslook.
Parameter
| Farbe | Bernstein |
| Farbe bei Lieferung. | OCHRE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































