Lycra RIP CURL Classic Surf UPF LS RED
Code: 12529512
Lycra RIP CURL Classic Surf UPF LS RED
Ein leichtes und flexibles Surf-Top mit langen Ärmeln, das beim Surfen vor Sonne und Abschürfungen schützt. Ideal für alle Wassersportarten und Freizeit am Wasser.
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Beschreibung
Lycra RIP CURL Classic Surf UPF LS RED
Das Rip Curl Classic Surf Langarm-UV-Rashguard bietet maximalen Komfort und Schutz beim Surfen. Das dehnbare Material aus Elastan und Polyester passt sich optimal dem Körper an, sorgt für Bewegungsfreiheit und trocknet schnell. Die langen Ärmel schützen vor Sonne und leichter Abschürfung, während das kräftige Rot mit dem Rip Curl Logo für einen dynamischen und stylischen Look sorgt. Dieses Rashguard ist ideal für alle Surfer, die Wert auf Performance und modisches Design legen.
Hauptmerkmale:
- Langärmlig zum Schutz vor UV-Strahlung und Abrieb.
- Material: 90 % Polyester, 10 % Elastan – elastisch und schnelltrocknend.
- Schmal geschnitten für bequemes Tragen unter Neopren oder solo.
- Leichtes und atmungsaktives Material.
- Stilvolles Design mit Rip Curl-Logo auf der Brust.
- Ideal zum Surfen, Stand-Up-Paddling und für andere Wassersportarten.
Parameter
| Farbe | Rot |
| Farbe bei Lieferung. | RED |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.

















































































































































































































































































































































































































































