Lycra RIP CURL Coastal Instincts UPF Surfanzug, mehrfarbig
Code: 12529500
Lycra RIP CURL Coastal Instincts UPF Surfanzug, mehrfarbig
Ein leichter und flexibler Surfanzug mit UPF-Schutz, der Komfort, Flexibilität und Sonnenschutz für Wassersport und Freizeit am Wasser vereint.
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17
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Beschreibung
Lycra RIP CURL Coastal Instincts UPF Surfanzug, mehrfarbig
Der Rip Curl Coastal Instincts UPF Surfanzug wurde für Damen und Herren entwickelt, die beim Surfen, Stand-Up-Paddling und anderen Wassersportarten maximalen Komfort und Schutz wünschen. Das Polyester/Elastan-Mischgewebe ist dehnbar und schnelltrocknend, während der UPF 50+ die Haut vor schädlichen Sonnenstrahlen schützt.
Dieser Surfanzug bietet dank langer Ärmel und vollständiger Körperbedeckung eine bequeme Passform, die Reibung minimiert und gleichzeitig optimale Bewegungsfreiheit ermöglicht. Das stylische, mehrfarbige Design mit Rip-Curl-Logo unterstreicht den sportlichen und modernen Look.
Hauptmerkmale:
- UPF 50+ Sonnenschutz.
- Material: 90 % Polyester, 10 % Elastan – elastisch und schnelltrocknend.
- Ganzkörperschnitt mit langen Ärmeln für Schutz und Komfort.
- Flache Naht zur Minimierung von Reibung.
- Stilvolles, mehrfarbiges Design mit Rip Curl-Logo.
- Ideal zum Surfen, Stand-Up-Paddling und für andere Wassersportarten.
Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | Multicolor |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































