Lycra RIP CURL Coastal Instinct UPF LS Multicolor
Code: 12529501
Lycra RIP CURL Coastal Instinct UPF LS Multicolor
Ein dehnbares, langärmeliges Surf-Top mit UV-Schutz, das Komfort, Funktionalität und Sonnenschutz für Wassersportarten vereint. Perfekt zum Surfen und für Freizeitaktivitäten auf dem Wasser.
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Beschreibung
Lycra RIP CURL Coastal Instinct UPF LS Multicolor
Das Rip Curl Coastal Instinct UPF Langarm-Rashguard bietet maximalen Komfort und Schutz beim Surfen und anderen Wassersportarten. Das Polyester/Elastan-Material passt sich dem Körper an, trocknet schnell und ermöglicht optimale Bewegungsfreiheit.
Die langen Ärmel mit UPF 50+ schützen vor schädlichen Sonnenstrahlen, während Flachnähte Reibung beim Wassersport minimieren. Das elegante Design mit dem Rip Curl-Logo verleiht dem Shirt den sportlichen Style und die Energie, die jeder Surfer sucht.
Hauptmerkmale:
- Langärmliges Shirt mit UPF 50+ für Sonnenschutz.
- Material: 90 % Polyester, 10 % Elastan – elastisch und schnelltrocknend.
- Schmal geschnitten für bequemes Tragen unter Neopren oder solo.
- Flache Naht zur Minimierung von Reibung.
- Stilvolles Design mit Rip Curl-Logo.
- Ideal zum Surfen, Stand-Up-Paddling und für andere Wassersportarten.
Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | Multicolor |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































