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Code: 12529517

Bademode RIP CURL Combine Volley MOSS

Leichte und schnelltrocknende Boardshorts, die stylisches Surf-Design mit maximaler Funktionalität für den täglichen Gebrauch auf dem Wasser verbinden.

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17
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Bademode RIP CURL Combine Volley MOSS

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Produktdetail

Beschreibung

Bademode RIP CURL Combine Volley MOSS

Diese Herren-Boardshorts von Rip Curl sind die perfekte Wahl zum Surfen, für den Strand und die Freizeit. Dank des dehnbaren Materials mit Elastan sitzen sie optimal und schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein, während die schnelltrocknende Ausrüstung auch nach dem Schwimmen für angenehmen Tragekomfort sorgt. Der kürzere Volley-Schnitt (40,6 cm Außennaht) verleiht ihnen einen modernen und lässigen Look.

Das Design wird durch einen auffälligen Allover-Print und dezente Stickereien ergänzt, die den Shorts einen authentischen Surfer-Look verleihen. Eine praktische Klettverschlusstasche hinten bietet Platz für Kleinigkeiten.

 

Hauptmerkmale:

  • Schnelltrocknendes Material – angenehm zu tragen im und außerhalb des Wassers.
  • Dehnbarer Materialmix (92 % Polyester, 8 % Elastan) für optimale Bewegungsfreiheit.
  • Volley-Schnitt (16" Länge) – moderne, kürzere Passform.
  • DWR-Behandlung (dauerhaft wasserabweisend) für bessere Funktionalität.
  • Allover-Print und Stickerei – stylisches Surf-Design.
  • Gesäßtasche mit Klettverschluss zur sicheren Aufbewahrung kleiner Gegenstände.
  • Geeignet zum Surfen, Schwimmen und für den Alltag.
Merkmale und Parameter
Bademode RIP CURL Combine Volley MOSS

Parameter

Farbe mehrfarbig
Farbe bei Lieferung. MOSS
Rip Curl

Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.

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