Badeanzug RIP CURL Mirage Big Tapa BLUE
Code: 12529519
Badeanzug RIP CURL Mirage Big Tapa BLUE
Performance-Boardshorts mit ikonischem Surf-Design, die maximale Flexibilität, Leichtigkeit und Stil für jede Session im Wasser vereinen.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
Badeanzug RIP CURL Mirage Big Tapa BLUE
Diese Herren-Boardshorts aus der Rip Curl Mirage Serie sind ideal für aktives Surfen und lange Aufenthalte auf dem Wasser. Dank des dehnbaren und strapazierfähigen Materials bieten sie maximale Flexibilität und Komfort bei jeder Bewegung. Schnelltrocknende Technologie und eine wasserabweisende Ausrüstung minimieren die Wasseraufnahme und sorgen für angenehmen Tragekomfort auch nach dem Surfen.
Der längere 20-Zoll-Schnitt sorgt für eine stabile Passform, die sich zum Surfen eignet, während das markante Tapa-Muster den Shorts einen authentischen und unverwechselbaren, vom Meer inspirierten Look verleiht.
Hauptmerkmale:
- Flexibles Funktionsmaterial (Mirage) – maximale Bewegungsfreiheit beim Surfen.
- Schnelltrocknendes Material – Komfort im Wasser und an Land.
- DWR-wasserabweisende Behandlung – geringere Saugfähigkeit und schnellere Trocknung.
- 20"-Schnitt – längere Länge für Stabilität und einen modernen Look.
- Stabiler Bund mit Kordelzug für sicheren Halt.
- Ikonisches Tapa-Design – unverwechselbarer Surf-Stil.
- Ideal zum Surfen, Schwimmen und für aktive Tage am Wasser.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | BLUE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































