Bademode RIP CURL Mirage 3-2-One Ultimate ICED GRAY
Code: 12529564
Bademode RIP CURL Mirage 3-2-One Ultimate ICED GRAY
Technologisch hochentwickelte Boardshorts für maximale Leistung im Wasser – die ideale Wahl für kompromissloses Surfen.
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17
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Beschreibung
Bademode RIP CURL Mirage 3-2-One Ultimate ICED GRAY
Diese Herren-Boardshorts aus der Rip Curl Mirage Serie wurden für anspruchsvolle Surfer entwickelt, die höchste Performance und Komfort suchen. Die Kombination innovativer Materialien mit 3/2-Stretch (strategisch platzierter Stretch) garantiert maximale Bewegungsfreiheit genau dort, wo du sie brauchst. Das leichte und schnelltrocknende Material mit wasserabweisender Ausrüstung minimiert die Wasseraufnahme und erhöht den Komfort bei langen Aufenthalten im Wasser. Der 19 Zoll längere Schnitt sorgt für einen modernen Look und bietet gleichzeitig Stabilität beim Wellenreiten.
Das minimalistische Design in Eisgrau ergänzt den klaren Surf-Stil.
Hauptmerkmale:
- Mirage 3/2 Stretch-Technologie – gezielte Dehnung für maximale Leistung und Flexibilität.
- Schnelltrocknendes und leichtes Material für Komfort im und außerhalb des Wassers.
- DWR-wasserabweisende Behandlung – geringere Saugfähigkeit und schnellere Trocknung.
- 19"-Schnitt – längere, moderne Passform, geeignet zum Surfen.
- Stabiler Bund mit Kordelzug für sicheren Halt.
- Minimalistisches Design in Eisgrau – ein vielseitig kombinierbarer Stil.
- Ideal zum Surfen, Trainieren und für aktive Tage am Wasser.
Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | ICED GREY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































