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Code: 12529600

Tasche RIP CURL Custom Desto 20L BONE

Eine stylische und geräumige Strandtasche, die Funktionalität mit authentischem Surf-Design für jeden Tag auf dem Wasser und in der Stadt verbindet.

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Tasche RIP CURL Custom Desto 20L BONE

Tasche RIP CURL Custom Desto 20L BONE

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Produktdetail

Beschreibung

Tasche RIP CURL Custom Desto 20L BONE

Die Custom Desto 20L Tote von Rip Curl ist der perfekte Begleiter für Strand, Stadt oder Wochenendtrip. Mit einem Fassungsvermögen von 20 Litern bietet sie ausreichend Platz für alles, was Sie brauchen – Handtuch, Sonnencreme, Wasserflasche und andere wichtige Dinge. Das geräumige und robuste Design aus hochwertigem Material garantiert Langlebigkeit und hohen Tragekomfort, während die elegante Farbe Beige mit dezentem Markenlogo der Tasche einen modernen und vielseitigen Look verleiht.

 

Hauptmerkmale:

  • 20 Liter Fassungsvermögen – ideal für die Ausrüstung eines ganzen Tages.
  • Geräumiges und strapazierfähiges Material – perfekt für Strand und Freizeit.
  • Elegante Knochenfarbe – ein zeitloser und universeller Farbton.
  • Dezentes Rip Curl Surf-Branding – authentischer Strandstil.
  • Angenehmer Tragekomfort am Ohr – leicht zu transportieren.
  • Universell einsetzbar – Strand, Stadt, Ausflüge und Freizeitaktivitäten.
Merkmale und Parameter
Tasche RIP CURL Custom Desto 20L BONE

Parameter

Farbe bei Lieferung. BONE
Rip Curl

Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.

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