Tasche RIP CURL F-light Transit 45L NAVY
Code: 12522659
Tasche RIP CURL F-light Transit 45L NAVY
Reise im Rhythmus der Surfkunst mit der kleinen Reisetasche Rip Curl F-Light Artist of the Search mit 45 Litern Volumen.
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Beschreibung
Tasche RIP CURL F-light Transit 45L NAVY
Reisen Sie im Rhythmus der Surfkunst mit der Rip Curl F-Light Artist of the Search – Ty Williams 45 L Reisetasche, inspiriert von der Kreativität des australischen Künstlers. Dank strapazierfähigem Recycling-Polyester, einem ergonomisch verstärkten Boden und praktischen Rollen vereint dieses Gepäckstück Stil und Funktionalität. Integrierte Details wie ein Laptopfach, Sicherheitsreißverschlüsse und eine AirTag-Tasche sorgen für zusätzlichen Komfort auf all Ihren Reisen.
Merkmale und Parameter:
Material : 100 % Polyester (wahrscheinlich recycelt) – strapazierfähig, leicht, geeignet für häufigen Gebrauch.
Volumen : 45 Liter, ideal für Wochenendtrips oder als Handgepäck.
Abmessungen : ca. 51 cm (Höhe) × 34 cm (Breite) × 26 cm (Tiefe).
Kompressionsgeformter EVA-Boden (EVA-Boden mit Formstabilität) – schützt den Boden vor Abrieb und stützt das Gepäck strukturell.
Die Sandwichbauweise (mehrlagige Verstärkung) gewährleistet Festigkeit ohne unnötiges Gewicht.
Freistehendes Design – ermöglicht einfaches Verpacken und Handhaben.
Teleskopgriff und Inline-Skateboard-Rollen für reibungsloses Fahren auch auf unebenen Oberflächen.
Externe Kompressionsgurte ermöglichen ein stabiles Packen und sparen Platz.
Abschließbare Reißverschlüsse für erhöhte Sicherheit des Inhalts während des Transports.
Ein Laptopfach schützt elektronische Geräte auf Reisen.
Tasche für Apple AirTag – ein diskretes, aber praktisches Detail zur Gepäckverfolgung.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | NAVY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































