Shirt RIP CURL Oceanic L/S Flanell BRICK
Code: 12524165
Shirt RIP CURL Oceanic L/S Flanell BRICK
Das Damenhemd von RIP CURL vereint Komfort, Wärme und Stil in einem – ein Flanellhemd.
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Beschreibung
Shirt RIP CURL Oceanic L/S Flanell BRICK
Das Damenhemd von RIP CURL vereint Komfort, Wärme und Stil – ein Flanellhemd, das sich ideal zum Drunterziehen an kühleren Tagen, für gemütliche Abende am Kamin oder als Oberteil beim Entspannen am Wasser eignet. Dank des hochwertigen Materials, des dezenten Designs und der raffinierten Details wirkt es stilvoll, aber nicht übertrieben – leicht und dennoch robust genug für den Alltag.
Merkmale und Parameter:
| Eigentum | Vorteil |
|---|---|
| Material | Flanell aus 100 % Baumwolle – natürlich, atmungsaktiv und angenehm auf der Haut. |
| Muster | Ein garngefärbtes Streifenmuster, das während der Produktion eingewebt wird – die Farbe bleibt stabiler, das Muster wirkt authentischer. |
| Scheren | Lockere Passform (relaxiert / lockere Passform) – bequem, ermöglicht das Tragen mehrerer Schichten oder über einem T-Shirt, ohne dass es sich eng anfühlt. |
| Befestigung | Durchgehende Knopfleiste mit Knöpfen in Schildpattoptik als optisches Detail. |
| Taschen | Zwei Brusttaschen mit Reißverschluss – praktisch für kleine Gegenstände oder einfach als stilvolles Element. |
| Details & Marke | Das Logo aus Metall, das Etikett im Nackenbereich und die sorgfältig ausgewählten Accessoires wirken luxuriöser als der reine Aufdruck. |
Parameter
| Farbe | Rot |
| Farbe bei Lieferung. | BRICK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































