Jacke RIP CURL Cala Nights Check BLUE
Code: 12524159
Jacke RIP CURL Cala Nights Check BLUE
Die Jacke/das Hemd von RIP CURL ist eine Oberbekleidung, die für Komfort an Abenden am Kamin und für Zeiten konzipiert wurde, in denen man etwas Warmes, aber nicht zu Schweres möchte.
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Beschreibung
Jacke RIP CURL Cala Nights Check BLUE
Die RIP CURL Jacke/das RIP CURL Hemd ist ein Oberteil, das für gemütliche Abende am Kamin und zum Warmhalten ohne zu schwere Kleidung konzipiert wurde. Das weiche, angeraute Poly-Jersey-Material hält Sie bei kühlerem Wetter warm und eignet sich hervorragend als oberste Schicht sowohl für drinnen als auch für draußen.
Merkmale und Parameter:
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Material | 85 % Baumwolle, 15 % Polyester – eine Mischung, die den Tragekomfort von natürlicher Baumwolle mit der Strapazierfähigkeit und Pflegeleichtigkeit von Polyesterfasern verbindet. |
| Materialbehandlung | Gebürsteter Poly-Jersey – eine dezent gereinigte und gebürstete Oberfläche, die sich weich anfühlt und angenehm zu tragen ist. |
| Passform und Komfort | Entspannte Passform – ein lockerer Schnitt, der genügend Platz für zusätzliche Kleidungsschichten bietet und Komfort bei Bewegungen gewährleistet. |
| Allover-Muster | Ein luftiges Karomuster, das sich über die gesamte Jacke erstreckt, verleiht ihr Charakter und optisches Interesse. |
| Zubehör / Details | Metalllogo, Lederaufnäher (Trikotdetail), schlichte farbliche Details zur Ergänzung des Stils. |
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | BLUE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































