RIP CURL Mixed Montage Cap VINTAGE BLUE
Code: 12529577
RIP CURL Mixed Montage Cap VINTAGE BLUE
Stylische Six-Panel-Cap im klassischen Vintage-Blau – Komfort, Atmungsaktivität und authentisches Surf-Design vereint.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
RIP CURL Mixed Montage Cap VINTAGE BLUE
Die Rip Curl Mixed Montage Cap besticht durch ihr klassisches Sechs-Panel-Design mit modernen Details. Das gestickte Rip Curl-Logo auf der Vorderseite sorgt für einen lässigen Surfer-Look, während das Mesh-Panel am Hinterkopf optimale Belüftung an heißen Tagen bietet. Der gebogene Schirm schützt die Augen vor der Sonne, und der verstellbare Snapback-Verschluss garantiert einen bequemen Sitz.
Die Farbe Vintage Blue verleiht der Kappe einen frischen und vielseitigen Look, der sowohl zu lässigen als auch zu sportlichen Outfits passt – ideal für Strand, Reisen oder den Alltag.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Kappen - Motiv | Markenlogo |
| Farbe bei Lieferung. | VINTAGE BLUE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































