RIP CURL Campus Cap NATURAL
Code: 12529565
RIP CURL Campus Cap NATURAL
Eine leichte und stylische Kappe im Vintage-Surf-Look, die perfekt zu jedem Sommeroutfit passt und den ganzen Tag über für Komfort sorgt.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
RIP CURL Campus Cap NATURAL
Die Campus Cap von Rip Curl besticht durch ihr zeitloses Design mit Vintage-Touch. Sie ist aus 100 % Baumwolle im Fischgrätmuster gefertigt, das sich angenehm anfühlt und dank der intensiven Stone-Wash-Waschung leicht abgenutzt und authentisch wirkt. Der gebogene Schirm schützt vor der Sonne und verleiht der Cap einen klassischen Look, während der verstellbare Riemen am Hinterkopf für einen bequemen Sitz sorgt.
Die detailreiche Verarbeitung wird durch Stickereien auf der Vorderseite und ein gewebtes Label ergänzt, die die Surf-Identität der Marke unterstreichen. Eine ideale Wahl für Alltag, Reisen und Tage auf dem Wasser.
Parameter
| Farbe | Beige |
| Kappen - Form | gebogener Gipfel |
| Kappen - Motiv | Markenlogo |
| Farbe bei Lieferung. | NATURAL |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































