RIP CURL Griffin Flanellhemd APFELBUTTER
Code: 12524154
RIP CURL Griffin Flanellhemd APFELBUTTER
Das Griffin Flanellhemd ist ein Flanellhemd von Rip Curl, das Komfort und Surf-Flair mit klassischem Stil verbindet.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
RIP CURL Griffin Flanellhemd APFELBUTTER
Das Griffin Flanellhemd von Rip Curl vereint Komfort und Surfer-Flair mit klassischem Stil. Gefertigt aus reiner Baumwolle, dickem, angerautem Flanell und garngefärbt, besticht das Hemd durch seinen charakteristischen Look, der sowohl solo als auch im Lagenlook für einen besonderen Akzent sorgt. Das lässige Design ist perfekt für die Freizeit, aber gleichzeitig vielseitig genug, um auch in der Stadt getragen zu werden.
Merkmale und Parameter:
| Eigentum | Bedeutung / Nutzen |
|---|---|
| Material: 100 % Baumwolle | Natürliches Material – atmungsaktiv, hautfreundlich, auch bei längerem Tragen angenehm. |
| Schwerer, gebürsteter Stoff | Gebürsteter Flanell – feine Oberfläche, Weichheit und Wärme beim Kontakt mit dem Körper. |
| garngefärbter Stoff | Im Produktionsprozess gefärbte Garne – bessere Farbechtheit, authentischer Flanell-Look. |
| Brusttasche | Brusttasche für Kleinigkeiten – praktisch und stilvoll. |
| Gewebtes Etikett | Gewebter Rip Curl Logo-Aufnäher – ein Detail, das den hochwertigen Eindruck abrundet. |
Parameter
| Farbe | Rot |
| Farbe bei Lieferung. | APPLE BUTTER |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































