Hemd RIP CURL Count Flanell TAUPE
Code: 12524151
Hemd RIP CURL Count Flanell TAUPE
Das „Count Flannel Shirt“ von Rip Curl ist ein klassisches Flanellhemd, das für den Surf- und Outdoor-Stil entworfen wurde und Komfort, Langlebigkeit und einen zeitlosen Look betont.
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Beschreibung
Hemd RIP CURL Count Flanell TAUPE
Das „Count Flannel Shirt“ von Rip Curl ist ein klassisches Flanellhemd im Surf- und Outdoor-Stil, das Komfort, Langlebigkeit und zeitlose Eleganz vereint. Der dicke Flanellflor und die garngefärbte Webart verleihen dem Hemd einen besonderen Charakter, der es zum perfekten Begleiter für Strand, Stadt oder Reise macht.
Merkmale und Parameter:
| Eigentum | Beschreibung |
|---|---|
| Material | 100 % Baumwolle – angenehm auf der Haut, atmungsaktiv, ideal zum Kombinieren mit anderen Kleidungsstücken und auch solo tragbar. |
| Schwerer, gebürsteter Stoff | Dickerer Flanell mit „gebürsteter“ Oberfläche – weicher und glatter im Griff, erhöht den Tragekomfort und verleiht dem Flanell seine typische Textur. |
| garngefärbter Stoff | Die Fäden werden bereits während der Produktion und nicht erst nachträglich in einem Farbton verwebt – das sorgt für bessere Farbstabilität, interessantere Muster und ein ansprechenderes Aussehen. |
| Brusttasche | Praktische Tasche vorne – geeignet für kleine Gegenstände wie Bleistift, Pflaster, Taschentuch. |
| Gewebtes Etikett | Gewebter Rip Curl Markenaufnäher – ein Detail, das Qualität und Stil unterstreicht. |
| Fit | Normale Passform – bequem, nicht eng, ermöglicht das Tragen mehrerer Schichten unter einem Sweatshirt oder einer Jacke. |
Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | TAUPE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































