Hose RIP CURL Classic Surf Chino CACTUS GREEN
Code: 12524152
Hose RIP CURL Classic Surf Chino CACTUS GREEN
Klassische Chino-Hose mit einem Hauch von Surf-Style – die Rip Curl Classic Surf Chino Pant bietet Komfort und einen vielseitigen Look, der sowohl in der Stadt als auch am Strand passt.
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Beschreibung
Hose RIP CURL Classic Surf Chino CACTUS GREEN
Klassische Chinos mit Surf-Flair – die Rip Curl Classic Surf Chino Pant bietet Komfort und einen vielseitigen Look, der sowohl in der Stadt als auch am Strand perfekt passt. Dank des weichen Stretchmaterials und der Used-Waschung bietet sie vom ersten Moment an ein angenehmes und anpassungsfähiges Tragegefühl ohne jegliche Einschränkung.
Merkmale und Parameter:
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Material | 98 % Baumwolle und 2 % Elastan (Stretch-Baumwolltwill). Sorgt für Tragekomfort bei Bewegungen, ausreichende Elastizität und bewahrt den klassischen Look von Chinos. |
| Fit | „Gerade Passform“ – gerader Beinschnitt, weder zu eng noch zu weit. Die Beinlänge und -weite sorgen für hohen Tragekomfort, auch beim Tragen mehrerer Schichten. |
| Oberflächenbehandlung | Die Hose wurde einem Wäscheverfahren unterzogen – das Ergebnis ist weicher, als wäre sie bereits „eingetragen“ und sofort tragbar. |
| Details & Zubehör | Gestickter (gewebter) Rip Curl Markenaufnäher, Metallaccessoires (Knöpfe/Ösen) - es ist nicht nur der Schnitt, sondern auch die kleinen Details, die den Eindruck von Qualität verstärken. |
| Verwenden | Ideal für den Alltag – mit einem T-Shirt für ein lässiges Outfit oder mit einem Hemd für einen eleganteren Look. Auch perfekt zum Layern in der kühleren Morgenluft mit Surf-Flair. |
Parameter
| Farbe | Grün |
| Farbe bei Lieferung. | CACTUS GREEN |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































