Hose RIP CURL Classic Surf Chino SCHWARZ
Code: 12529544
Hose RIP CURL Classic Surf Chino SCHWARZ
Stilvolle Chinos, die lässigen Surfer-Look mit klarem, urbanem Design verbinden. Ideal für jeden Tag – im Büro, in der Stadt und in der Freizeit.
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Beschreibung
Hose RIP CURL Classic Surf Chino SCHWARZ
Diese Herren-Chinos von Rip Curl bieten maximalen Komfort und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Gefertigt aus hochwertigem Stretch-Baumwolltwill, bieten sie ein angenehmes Tragegefühl und ausreichend Bewegungsfreiheit für den Alltag. Der gerade Schnitt sorgt für einen zeitlosen Look, der sich ideal mit T-Shirt oder Hemd kombinieren lässt. Dank der speziellen Waschung sind die Hosen vom ersten Tragen an weich und haben einen natürlich lässigen Used-Look.
Es eignet sich perfekt sowohl für ein legeres Outfit als auch für einen formelleren Stil, wenn man gut aussehen möchte, ohne zu formell zu wirken.
Hauptmerkmale:
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Material: 98 % Baumwolle, 2 % Elastan.
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Stretchmaterial für maximalen Tragekomfort.
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Gerade Passform für einen universellen Look.
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Angenehme Waschung – weich im Griff.
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Klassisches Chino-Design, geeignet für den Alltag.
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Gesäßtaschen mit Paspelierung.
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Hochwertige Verarbeitung mit Fokus auf Details (Metallelemente, gewebtes Etikett).
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































