Tasche RIP CURL Sandfrei Standard 32L SCHWARZ
Code: 12529599
Tasche RIP CURL Sandfrei Standard 32L SCHWARZ
Die stylische und äußerst praktische Strandtasche Rip Curl Sand Free 32L ist der ideale Begleiter für Tage am Strand, am Pool oder auf Reisen.
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Beschreibung
Tasche RIP CURL Sandfrei Standard 32L SCHWARZ
Die Rip Curl Sand Free 32L Tragetasche ist ideal für alle Strand-, Surf- und Sommerfans. Die Tasche besteht aus robustem PVC-Material mit einer Netzstruktur, die das einfache Ausleeren von Sand ermöglicht – so bleibt nach dem Strandbesuch Schluss mit unnötigem Schmutz.
Das großzügige Volumen von 32 Litern bietet viel Platz für Handtücher, Badebekleidung, Sonnencreme und andere wichtige Dinge. Praktische Innentaschen, darunter ein spritzwassergeschütztes Fach, schützen Wertsachen vor Nässe. Dank der robusten Tragegurte aus Baumwollgewebe lässt sich die Tasche auch voll beladen bequem tragen.
Das minimalistische schwarze Design mit dem Rip Curl-Logo passt zu jedem Sommeroutfit und kann nicht nur am Strand, sondern auch in der Stadt oder auf Wochenendausflügen getragen werden.
Hauptmerkmale:
- Volumen von ca. 32 Litern – ideale Größe für Strand und Reisen.
- Spezielle „sandfreie“ Konstruktion – es bleibt kein Sand im Inneren zurück.
- Strapazierfähiges PVC-Netzmaterial.
- Reißverschluss für sichere Aufbewahrung.
- Innenliegendes, spritzwassergeschütztes Fach für Wertsachen.
- Zusätzliche geräumige Taschen für bessere Organisation.
- Stabile und bequeme Schultergurte.
- Stilvolles Design, geeignet für Strand und Stadt.
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































