T-Shirt RIP CURL Suchsymbol BLUEFIN
Code: 12522625
T-Shirt RIP CURL Suchsymbol BLUEFIN
Kurzarm-T-Shirt für Herren von RIP CURL mit Aufdruck auf Rücken und Brust.
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Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Suchsymbol BLUEFIN
Das Rip Curl Search Icon T-Shirt besticht durch sein kultiges Design mit einem Grafikprint auf Vorder- und Rückseite, der den Surfer-Spirit perfekt widerspiegelt. Hergestellt aus weichem Bio-Baumwolljersey (160 g/m²) und mit bequemer, regulärer Passform ist es das ideale Kleidungsstück für jeden Tag. Dank des umweltfreundlichen Materials ist es nachhaltig und stylisch zugleich.
Merkmale und Parameter:
Material : 100 % Bio-Baumwolle (Bio-Baumwolljersey), Gewicht ca. 160 g/m², weich und atmungsaktiv
Schnitt : Normale Passform, bequemer und absolut universeller Stil.
Aufdruck : Unverwechselbarer Aufdruck auf Vorder- und Rückseite mit ikonischen Elementen von „The Search“ – ein Symbol für den Rip Curl-Stil.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | BLUEFIN |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































