T-Shirt RIP CURL Oceanic Heritage OPTICAL WHITE
Code: 12524178
T-Shirt RIP CURL Oceanic Heritage OPTICAL WHITE
Kurzarm-T-Shirt für Damen der Marke RIP CURL, das einen klassischen Surf-Look mit einer lockeren Passform kombiniert.
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Oceanic Heritage OPTICAL WHITE
Ein kurzärmeliges Damen-T-Shirt der Marke RIP CURL, das den klassischen Surf-Look mit einer lockeren Passform kombiniert. Dank des dickeren Baumwollmaterials und der Pigmentfärbung wirkt es wie ein Vintage-Teil – es sieht aus, als hättest du es schon lange, ist aber brandneu.
Merkmale und Parameter:
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Hauptmaterial : 100 % Baumwolle (schwerer Baumwolljersey) – robuster und langlebiger.
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Färben : Pigmentfärbung, was bedeutet, dass der Stoff so gefärbt wird, dass die Farben einen leicht verblassten Effekt mit einem „Vintage“-Effekt erhalten.
| Eigentum | Beschreibung |
|---|---|
| Fit | Klassische Passform – bequem, nicht eng. |
| Druck- und Brandingelemente | Brustaufdruck, Markenlogo im Nackenbereich, gewebtes Flaggenetikett an der Seite – kleine Details, die die Marke und den Stil unterstützen. |
| Ärmel | Kurzarm – geeignet für wärmeres Wetter oder zum Tragen mehrerer Schichten. |
| Farbe und Aussehen | Ein helles T-Shirt (z. B. „Optical White“) mit einem dezenten Vintage-Effekt dank Pigmentfärbung. |
Parameter
| Farbe | Weiß |
| Farbe bei Lieferung. | OPTICAL WHITE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































