T-Shirt RIP CURL Keep On Trucking FADED DENIM
Code: 12529531
T-Shirt RIP CURL Keep On Trucking FADED DENIM
Das bequeme Rip Curl Keep On Trucking Kurzarm-Standard-T-Shirt aus verwaschenem Denim mit ikonischem Aufdruck ist das ideale T-Shirt für Freizeit, Sommer und Alltag.
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Keep On Trucking FADED DENIM
Das Rip Curl Keep On Trucking Kurzarm-T-Shirt vereint minimalistischen Surf-Style mit bequemer Passform und hochwertigem Material. Das T-Shirt besteht aus weicher, atmungsaktiver Baumwolle, die sich angenehm auf der Haut anfühlt und ganztägigen Tragekomfort garantiert.
Die reguläre Passform sorgt für einen natürlichen Sitz und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Der auffällige „Keep On Trucking“-Print auf der Vorderseite verleiht dem Outfit einen lässigen Surfer-Look.
Die dunkelblaue, verwaschene Denimfarbe lässt sich leicht mit Shorts, Jeans oder Badebekleidung kombinieren, was das T-Shirt zu einem vielseitigen Kleidungsstück für Ihre Garderobe macht – egal ob Sie an den Strand, in die Stadt oder auf Reisen gehen.
Hauptmerkmale:
- Kurzarm – ideal für warmes Wetter.
- 100 % Baumwolle – atmungsaktives, weiches und komfortables Material.
- Normale Passform – angenehm zu tragen für jeden Tag.
- Surf-Print „Keep On Trucking“ – ein kühnes und stilvolles Motiv.
- Universelle, verwaschene blaue Farbe (verwaschener Denim).
- Ein leichtes und vielseitig kombinierbares Kleidungsstück, das sich für Freizeit-, Urlaubs- und Alltagsoutfits eignet.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | FADED DENIM |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































