T-Shirt RIP CURL Fade Out Icon ICED LAVENDER
Code: 12522624
T-Shirt RIP CURL Fade Out Icon ICED LAVENDER
Herren-T-Shirt von RIP CURL mit schlichtem Logo-Print auf Rücken und Brust. Aus 100 % Baumwolle.
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17
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Fade Out Icon ICED LAVENDER
Das RIP CURL Fade Out Icon vereint ikonischen Surf-Style mit einem modernen Touch dank farbenfroher Prints auf Vorder- und Rückseite. Gefertigt aus weichem Bio-Baumwolljersey (160 g/m²) und mit einer bequemen, lockeren Passform, die sich perfekt für den Alltag eignet. Minimalistische Details wie ein gewebtes Flaggenlabel ergänzen das klare Design und verleihen dem T-Shirt einen authentischen Look.
Merkmale und Parameter:
Material: 100 % Bio-Baumwolle, Jersey 160 g/m² – eine angenehme, atmungsaktive und ökologische Basis.
Passform: Lockere Passform, die Komfort und Bewegungsfreiheit bietet.
Aufdrucke: Ein auffälliges Design, das auf Vorder- und Rückseite aufgedruckt ist – ein stilvolles Element mit Surf-Flair.
Parameter
| Farbe | lila |
| Farbe bei Lieferung. | ICED LAVENDER |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































