T-Shirt RIP CURL Drifter Weiß
Code: 12524184
T-Shirt RIP CURL Drifter Weiß
Das Drifter Tee ist ein Herren-/Unisex-T-Shirt von Rip Curl mit einem auffälligen Aufdruck, ideal für Freizeit, Surf-Ästhetik und Alltag.
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Beschreibung
T-Shirt RIP CURL Drifter Weiß
Das Drifter Tee ist ein Herren-/Unisex-T-Shirt von Rip Curl mit einem auffälligen Print, ideal für Freizeit, Surfer-Look und Alltag. Dank seines Designs und Schnitts eignet es sich sowohl für den Strand als auch für die Stadt.
Merkmale und Parameter:
Material: 100 % Baumwolle
| Eigentum | Beschreibung |
|---|---|
| Zuschneiden / Anpassen | Normale Passform oder etwas lockerere/entspannte Passform – das T-Shirt sitzt nicht extrem eng, ermöglicht aber bequeme Bewegungsfreiheit. |
| Nacken | Rundhalsausschnitt – ein klassischer, universeller Stil. |
| Ärmel | Kurzärmelig, normale Länge – geeignet für den Sommer oder zum Tragen unter mehreren Schichten. |
| Druck / Grafik | Ein auffälliger Aufdruck auf der Vorderseite, vielleicht ein Rip Curl-Logo oder ein „Drifter“-Motiv – die Ästhetik der Straße, des Surfens/der Freiheit. |
| Markendetails | Vermutlich ein gewebtes Flaggenetikett an der unteren Naht oder an der Seite, innenliegender Aufdruck/Etikett am Halsausschnitt. |
Parameter
| Farbe | Weiß |
| Farbe bei Lieferung. | White |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.

















































































































































































































































































































































































































































