Sweatshirt RIP CURL Wettie Passage Icon Zip Thru CACTUS GREEN
Code: 12524172
Sweatshirt RIP CURL Wettie Passage Icon Zip Thru CACTUS GREEN
Stylischer Hoodie mit Reißverschluss von Rip Curl, der Komfort, Surf-Look und bequeme Passform vereint.
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Beschreibung
Sweatshirt RIP CURL Wettie Passage Icon Zip Thru CACTUS GREEN
Ein stylischer Kapuzenpullover mit Reißverschluss von Rip Curl, der Komfort, Surf-Look und eine lässige Passform vereint. Perfekt für jeden Tag – ideal für die Stadt, Reisen oder kühlere Tage am Wasser.
Merkmale und Parameter:
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Zusammensetzung | 80 % Baumwolle, 20 % Polyester |
| Materialgewicht | ca. 280 g/m² – etwas dickeres Fleece |
| Stoffart | Baumwoll-Polyester-Fleece – weich, wärmer, angenehm im Griff, mit weicher Innenseite (Fleece-Typ) |
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Schnitt : Standard-/Regular-Fit – bequem, nicht eng, ein guter Kompromiss zwischen Bewegungsfreiheit und Figurformung.
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Kapuze : mit Kapuze, üblicherweise mit Kordelzug (in einigen Varianten) – schützt vor Wind und Kälte.
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Verschluss : durchgehender Frontreißverschluss (Zip-Through) – erleichtert das An- und Ausziehen.
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Taschen : „Kanga-Tasche“ – eine große Tasche vorne, in die man die Hände oder kleine Gegenstände stecken kann.
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Druck / Grafik : markante Drucke auf Vorder- und Rückseite des Sweatshirts - Icon- / Surf-Thema.
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Details : gewebtes Etikett, wahrscheinlich mit dem Markenlogo.
Parameter
| Farbe | Grün |
| Farbe bei Lieferung. | CACTUS GREEN |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































