Sweatshirt RIP CURL Suchsymbol Kapuze ALOE
Code: 12529514
Sweatshirt RIP CURL Suchsymbol Kapuze ALOE
Ein stylischer und bequemer Hoodie, der authentisches Surf-Feeling und vielseitigen Tragekomfort für den Alltag bietet – perfekt für entspannte Tage in der Stadt und kühlere Abende am Wasser.
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17
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Beschreibung
Sweatshirt RIP CURL Suchsymbol Kapuze ALOE
Dieses Rip Curl Sweatshirt vereint klassisches Surf-Design mit praktischen Details und weichem Fleece. Die Kapuze und die Kängurutasche vorne sorgen für hohen Tragekomfort, während dezente Prints und ein gewebtes Flaggenlabel den authentischen Stil mit einem Hauch Abenteuer unterstreichen.
Hergestellt aus einer hochwertigen Baumwoll-Polyester-Mischung, bietet es ein angenehmes Tragegefühl auf der Haut und eine lange Haltbarkeit, die sich sowohl für lässige Outfits als auch für Wochenendtrips oder zum Entspannen nach dem Surfen eignet.
Hauptmerkmale:
- Bequemes Fleece-Material – eine weiche Mischung aus Baumwolle und Polyester für ganztägigen Tragekomfort.
- Kapuze mit verstellbaren Kordelzügen – zusätzlicher Schutz und ein stilvolles Detail.
- Kängurutasche vorne – praktischer Stauraum oder eine Möglichkeit, die Hände zu wärmen.
- Surf-inspiriertes Design mit Prints – ein trendiger Look am Strand und in der Stadt.
- Gewebtes Flaggenetikett – authentisches Rip Curl-Branding.
- Ein universelles Kleidungsstück, das sich für Freizeitoutfits, entspannte Tage und Reisen eignet.
Parameter
| Farbe | Grün |
| Farbe bei Lieferung. | ALOE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































