Sweatshirt RIP CURL Grateful Shred Zip Storm Blue
Code: 12522643
Sweatshirt RIP CURL Grateful Shred Zip Storm Blue
Herren-Sweatshirt RIP CURL im Surfer-Stil.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
Sweatshirt RIP CURL Grateful Shred Zip Storm Blue
Die Grateful Shred Zip Hood aus weichem Baumwoll-Polyester-Fleece sorgt für Komfort und einen stylischen Look – egal ob nach dem morgendlichen Lauf oder beim Aufwärmen am Kamin. Mit Kängurutasche, Prints vorne und hinten sowie einem gewebten Label ist sie die perfekte Wahl für jeden Tag.
Wichtige Informationen:
- Material: 80 % Baumwolle, 20 % Polyester
- Gewicht: ca. 280 g/m² (Baumwoll-Polyester-Fleece)
- Schnitt: normale Passform
- Details: Vorder- und Rückendruck, gewebtes Etikett, Kängurutasche
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | storm blue |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































