Sweatshirt RIP CURL Galcia Full Zip Fleece WATERMELON
Code: 12522621
Sweatshirt RIP CURL Galcia Full Zip Fleece WATERMELON
Damen-Sweatshirt von RIP CURL mit Reißverschluss und dezentem Logoprint.
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17
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Beschreibung
Sweatshirt RIP CURL Galcia Full Zip Fleece WATERMELON
Der RIP CURL Galcia Full Zip Fleece ist ein stylischer Damen-Hoodie mit Reißverschluss, der Komfort und Funktionalität in einem vereint. Das kuschelige Fleece (Baumwoll-Polyester-Mischung) mit durchgehendem Reißverschluss und Kapuze sorgt für einen praktischen und lässigen Look. Ideal für kühle Morgen am Meer und entspannte Tage in der Stadt – bewährter Komfort mit einem Hauch von Outdoor-Style.
Merkmale und Parameter:
Zusammensetzung: 60 % Baumwolle, 40 % Polyester; Gewicht ca. 280 g/m². Das Material fühlt sich angenehm weich an.
Passform: Normale Passform (Standardpassform) – bequeme Passform, geeignet für den täglichen Gebrauch.
Verschluss: Durchgehender Reißverschluss für einfaches An- und Ausziehen sowie Temperaturregulierung.
Kapuze: Mit Kordelzug zur individuellen Anpassung des Schutzes vor Wind oder Kälte.
Taschen: Zwei seitliche Reißverschlusstaschen zur sicheren Aufbewahrung kleiner Gegenstände oder zum Wärmen der Hände.
Parameter
| Farbe | Rot |
| Farbe bei Lieferung. | WATERMELON |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































