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Snowboardhose

Wie wählt man die richtige Snowboardhose aus?

  • Wassersäule und Atmungsaktivität – je höher die Werte, desto besser widerstehen die Hosen Schnee und Nässe und leiten Schweiß ab.
  • Isolierte Hosen sind ideal für eisige Temperaturen, während leichte Shellhosen ohne Isolierung für aktives Radfahren und das Tragen mehrerer Schichten geeignet sind.
  • Funktionelle Membranen gewährleisten gleichzeitig Wasserdichtigkeit, Winddichtigkeit und Atmungsaktivität.
  • Die lockerere Passform ist bei Snowboardern beliebt, da sie mehr Bewegungsfreiheit und bequemes Tragen mehrerer Schichten ermöglicht, während die engere, sportlichere Passform von Skifahrern geschätzt wird.
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Snowboardhose

Wie man die richtige Snowboardhose für die Berge auswählt

Snowboardhosen müssen Stürzen in nassen Schnee, ganztägigem Fahren und wechselhaftem Bergwetter standhalten. Es reicht nicht, einfach nur „wasserdicht“ zu sein. Die Unterschiede in Material, Verarbeitung und Schnitt werden schnell deutlich – besonders bei schlechteren Bedingungen.

Was bedeuten die Parameter in der Praxis?

Wassersäule (mm)

Es zeigt an, wie viel Wasser das Material aushält, bevor es zu fließen beginnt.

  • 10.000 mm – ausreichend für normales Skifahren
  • 15.000 mm – häufige Regenfälle, Sitzen auf Schnee
  • 20.000 mm und mehr – Freeride, Nassschnee, anspruchsvolle Bedingungen

Bei regelmäßigem Radfahren empfehlen wir mindestens 15.000 mm.

Atmungsaktivität (g/m²/24h)

Es gibt Auskunft darüber, wie viel Feuchtigkeit der Stoff vom Körper ableiten kann.

  • 10.000 g – sanfteres Fahrgefühl
  • 15.000 g und mehr – aktives Radfahren, Park, Wanderungen

Je mehr du dich bewegst, desto atmungsaktiver muss deine Kleidung sein. Sonst wirst du von innen nass.

Verklebte Nähte

Ohne versiegelte Nähte kann selbst hochwertiges Material Wasser durchlassen. Für höhere Ansprüche empfiehlt sich die Wahl von vollständig versiegelten Nähten.

Empfohlene Parameter je nach Fahrstil

Fahrstil Wassersäule Atmungsaktivität Ideales Design
Freeride / Pulverschnee 20.000 mm und mehr 15.000–20.000 g 2–3-lagige Membran
Downhill / Universal 10.000–15.000 mm 10.000–15.000 g Membran + Imprägnierung
Frühlingsreiten / Park 10.000 mm 15.000 g und mehr Leichte Shellhose

Membran oder Beschichtung?

  • Eine Membran (z. B. GORE-TEX, DryPlay, Ultratech) ist eine Funktionsschicht, die direkt in das Material einlaminiert wird. Sie ist strapazierfähiger, atmungsaktiver und hält länger.
  • Eine Beschichtung ist eine günstigere Option, die auf die Innenseite des Stoffes aufgetragen wird. Sie weist eine geringere Haltbarkeit und Atmungsaktivität auf.

Wer mehr als einmal im Jahr fährt, für den lohnt sich die Investition in eine hochwertige Membran.

Welche Hose sollte man je nach Reitart wählen?

  • Anfänger oder Kind
    Wählen Sie ein Modell mit Isolierung, höherer Materialbeständigkeit und verstärkten Knie- und Sitzflächen. Kinder und Anfänger verbringen mehr Zeit im Schnee.
  • Park
    Sie werden das leichte Material, die erhöhte Atmungsaktivität und den lockeren Schnitt für maximale Bewegungsfreiheit zu schätzen wissen.
  • Freeride / Backcountry
    Wählen Sie Hosen mit geringerem Gewicht, einer Wassersäule von mindestens 20.000 mm, hoher Atmungsaktivität und hochwertigen Belüftungslöchern.
  • Skifahren den ganzen Tag auf den Pisten
    Ein universelles Modell mit 10–15.000 mm Länge und einem komfortablen Schnitt zum Tragen mehrerer Schichten ist ideal.

 

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