Shorts RIP CURL Twisted Walkshort BAKED CLAY
Code: 12529513
Shorts RIP CURL Twisted Walkshort BAKED CLAY
Leichte und stylische Herrenshorts im modernen Surf-Casual-Look – die ideale Wahl für Sommer, Freizeit und Alltag.
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17
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Beschreibung
Shorts RIP CURL Twisted Walkshort BAKED CLAY
Diese Twisted Walkshorts von Rip Curl sind ein vielseitiges Kleidungsstück für Ihre Sommergarderobe. Der bequeme Schnitt oberhalb des Knies garantiert Bewegungsfreiheit und Komfort den ganzen Tag. Hergestellt aus hochwertiger Baumwolle mit Elastananteil (98 % Baumwolle, 2 % Elastan), fühlen sie sich weich an und passen sich dank des Stretch-Effekts sanft der Körperform an. Das Material ist enzymatisch gewaschen, was den Shorts einen leicht lässigen Look und eine angenehme Textur verleiht.
Praktische Details wie Seitentaschen für Kleinigkeiten, Gesäßtaschen und ein klassischer Reißverschluss mit Knopf machen die Shorts alltagstauglich und praktisch. Der einzigartige Stil wird durch einen abgerundeten Saum und ein gewebtes Rip-Curl-Logo-Label abgerundet, die den authentischen Surfer-Look unterstreichen.
Hauptmerkmale:
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Material: 98 % Baumwolle, 2 % Elastan – angenehmes, leicht elastisches und komfortables Material.
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Schnitt: Klassischer Schnitt oberhalb des Knies für einen lockeren, lässigen Look.
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Farbe: Gebrannter Ton – ein warmer, neutraler Farbton, der sich leicht mit anderen Kleidungsstücken kombinieren lässt.
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Detail: Enzymatisch gewaschener Look für einen natürlichen "Used-in"-Effekt.
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Taschen: Seitliche und Gesäßtaschen für den täglichen Gebrauch.
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Bund: Klassischer Reißverschluss und Knopfverschluss mit Gürtelschlaufen.
Parameter
| Farbe | orange |
| Farbe bei Lieferung. | BAKED CLAY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































