Shorts RIP CURL Pacific Rinse Rico Volley DARK NAVY
Code: 12529559
Shorts RIP CURL Pacific Rinse Rico Volley DARK NAVY
Leichte und bequeme Herren-Freizeit-/Strandshorts im klassischen Surf-Look für Sommer, Urlaub und einen Tag am Wasser.
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17
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Beschreibung
Shorts RIP CURL Pacific Rinse Rico Volley DARK NAVY
Diese Pacific Rinse Rico Volley Shorts von Rip Curl vereinen Surf-Style mit Vintage-Flair und bieten perfekten Sitz und höchsten Tragekomfort für Alltag und Freizeit. Sie zeichnen sich durch eine lockere Passform, einen elastischen Bund mit Kordelzug und eine gestickte Rip Curl Logo-Verzierung aus.
Die Shorts sind aus angenehmem Baumwollmaterial gefertigt und eignen sich ideal für Strandspaziergänge, leichte Aktivitäten am Wasser oder einfach für einen Stadtbummel. Die Seitentaschen sind praktisch, um kleine Gegenstände tagsüber bequem zu verstauen.
Hauptmerkmale:
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Passform: Lockere Passform für ganztägigen Tragekomfort.
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Material: Hochwertige Baumwolle (98 % Baumwolle, 2 % Elastan) – angenehm weich und komfortabel.
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Länge: Mittellange Beine (~17" / 43 cm), geeignet für Strand und Stadt.
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Detail: Gesticktes Logo und gewebtes Etikett für einen cleanen Surf-Look.
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Bund: Elastischer Bund mit Kordelzug zur einfachen Anpassung.
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Taschen: Praktische Seitentaschen zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | DARK NAVY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































