Shorts RIP CURL Inner Visions Denim Walkshort DARK ACID BLACK
Code: 12529560
Shorts RIP CURL Inner Visions Denim Walkshort DARK ACID BLACK
Stilvolle Herren-Denim-Shorts mit markantem Surf-Look und bequemem Schnitt für den Alltag.
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17
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Beschreibung
Shorts RIP CURL Inner Visions Denim Walkshort DARK ACID BLACK
Diese Denim-Shorts von Rip Curl sind die perfekte Wahl für Sommer und Freizeit. Mit ihrer langen Länge von 58 cm und dem lässigen Schnitt bieten sie optimale Bewegungsfreiheit und authentischen Surfer-Style. Kontrastnähte, Used-Look-Details und ein gesticktes Logo runden den originellen Look ab, der sich vielseitig mit T-Shirt, Sweatshirt oder Sneakers kombinieren lässt. Hergestellt aus 100 % Baumwolle, sind sie bequem und strapazierfähig – ideal für jeden Tag.
Hauptmerkmale:
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Material: 100% Baumwolle - bequemes und strapazierfähiges Denim-Material.
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Schnitt: Lockerer Schnitt für bequemen Tragekomfort.
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Länge: 23 Zoll Außennaht - längere Shorts sorgen für mehr Stil und Komfort.
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Design: Kontrastnähte und Used-Look (gewaschen/repariert) für einen authentischen Street-Surf-Vibe.
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Detail: Gesticktes Logo für ein sauberes Markenfinish.
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Universeller Stil: Passt perfekt zu T-Shirt, Hemd oder Sweatshirt für lässige Outfits.
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | DARK ACID BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































