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Shirt RIP CURL Line Up Flannel DEEP CACTUS

Herren-Flanellhemd RIP CURL.

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Shirt RIP CURL Line Up Flannel DEEP CACTUS

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Produktdetail

Beschreibung

Shirt RIP CURL Line Up Flannel DEEP CACTUS

Ein stilvolles und strapazierfähiges Flanellhemd von Rip Curl in der Farbe „Deep Cactus“, das robusten Look mit hohem Tragekomfort vereint. Es besteht aus 100 % Baumwolle, hat einen klassischen Schnitt und Details, die die Qualität unterstreichen.


Hauptmerkmale

  • Material: 100 % Baumwolle
  • Behandlung: Vorgewaschen für ein weicheres und angenehmeres Tragegefühl
  • Stoff: Schwerer, gebürsteter, garngefärbter, dicht gewebter Flanell mit dickerer Struktur
  • Tasche: Brusttasche für kleine Gegenstände
  • Patch: Das gewebte Rip Curl-Logo sorgt für authentische Details
  • Farbe: Tiefes Kaktusgrün – ein gedeckter Grünton für den universellen Einsatz
  • Schnitt: Langärmlig, klassische Flanellpassform
Merkmale und Parameter
Shirt RIP CURL Line Up Flannel DEEP CACTUS

Parameter

Farbe Grün
Farbe bei Lieferung. DEEP CACTUS
Rip Curl

Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.

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