Shirt RIP CURL Classic Surf Cord Langarmshirt KAKTUSGRÜN
Code: 12524160
Shirt RIP CURL Classic Surf Cord Langarmshirt KAKTUSGRÜN
Langärmeliges Hemd von RIP CURL im Surf-Stil mit Cordstruktur, das einen zeitlosen Look mit Komfort verbindet.
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Beschreibung
Shirt RIP CURL Classic Surf Cord Langarmshirt KAKTUSGRÜN
Langärmliges Hemd von RIP CURL im Surf-Style mit Cordstruktur, das zeitlosen Look mit hohem Tragekomfort vereint. Ein schlichtes und dennoch stylisches Teil, das sich sowohl für die Stadt als auch für die Freizeit eignet – perfekt für kühlere Tage oder Abende, wenn man sich etwas wärmer, aber dennoch bequem kleiden möchte.
Merkmale und Parameter:
| Element | Erläuterung |
|---|---|
| Material | 100 % Baumwolle – ein natürliches, atmungsaktives Material, das Komfort bietet und sich angenehm auf der Haut anfühlt. |
| Cordstruktur | Die Oberflächenstruktur verleiht dem Hemd Charakter, optische Tiefe und Stil – die Cordecke erzeugt einen schönen Vintage-Surf-Look-Effekt. |
| Brusttasche | Praktische Brusttasche für kleine Gegenstände wie Schlüssel, Brille, Taschentuch. |
| Lederabzeichen/Aufnäher (PU-Logo) | Ein kleiner Markenausdruck, ein subtiles Detail, das ein wenig Authentizität verleiht. |
| Zuschnitt und Größe | Normale Passform – nicht zu eng, angenehm zu tragen, sowohl solo als auch über anderen Kleidungsstücken. Model „Korbin“ ist 180 cm groß und trägt Größe M. |
Parameter
| Farbe | Grün |
| Farbe bei Lieferung. | CACTUS GREEN |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































