Rucksack RIP CURL F-Light Posse 35L Search SCHWARZ/OLIV
Code: 12522663
Rucksack RIP CURL F-Light Posse 35L Search SCHWARZ/OLIV
Der Rip Curl F-Light Posse 35L Search ist ein optimierter 35-Liter-Rucksack, der sowohl für den urbanen als auch für den Outdoor-Einsatz konzipiert wurde.
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Beschreibung
baoth RIP CURL F-Light Posse 35L Search SCHWARZ/OLIV
Der Rip Curl F-Light Posse 35L Search ist ein eleganter 35-Liter-Rucksack, der sowohl für den urbanen als auch für den Outdoor-Einsatz konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch Langlebigkeit, durchdachte Inneneinteilung und ein ansprechendes Camouflage-Design aus.
Hauptmerkmale
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Material und Schutz
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Hergestellt aus 100 % Polyester, mit einem Anteil an recyceltem Polyester.
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Die Hydro Protech- Schutztechnologie gewährleistet Beständigkeit gegen kurzzeitigen Regen und Feuchtigkeit.
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Abmessungen und Kapazität
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Höhe 49 cm × Breite 32 cm × Tiefe 22 cm.
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Volumen ca. 35 Liter
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Komfort
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Gepolsterte Schultergurte aus leichtem EVA-Material für bequemes Tragen auch bei schwerer Beladung.
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Geformte EVA-Rückenplatte für bessere Unterstützung und Belüftung.
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Die Vorderseite ist aus EVA geformt, um den Inhalt vor Druck und Stößen zu schützen.
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Organisation und Innenaufbau
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Gepolstertes Laptopfach (Laptop-Bereich).
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Mit Fleece gefüttertes Brillenfach – schützt empfindliche Oberflächen schonend.
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Isoliertes Flaschenfach – hält Getränke warm/kalt.
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Mehrere Fächer und praktische Taschen für kleinere Gegenstände.
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Zusätzliche Ausrüstung
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Externe Skateboard-Gurte – praktisch zum Befestigen eines Skateboards oder anderer Gegenstände Sportgeräte.
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Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK/OLIVE |
| Rucksäcke - Volumen | 35 litrů a více |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































