Rucksack RIP CURL Crusha 30L Suche SCHWARZ
Code: 12529595
Rucksack RIP CURL Crusha 30L Suche SCHWARZ
Der Rip Curl Crusha ist ein praktischer und vielseitiger 30-Liter-Rucksack, der Alltagstauglichkeit mit dem lässigen Surf-Style von Rip Curl vereint. Er ist der ideale Begleiter für Reisen, Ausflüge, Schule und Freizeit und bietet Komfort sowie optimal organisierten Stauraum für all Ihre wichtigen Dinge.
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Beschreibung
Rucksack RIP CURL Crusha 30L Suche SCHWARZ
Dieser Rucksack aus strapazierfähigem Polyester eignet sich sowohl für den Alltag als auch für Outdoor-Aktivitäten. Mit einem Fassungsvermögen von 30 Litern bietet er ausreichend Platz für Laptop, Bücher, Kleidung, Sportausrüstung oder Reiseutensilien.
Ergonomisch geformte, gepolsterte Schultergurte und ein atmungsaktives Airmesh-Rückenteil erhöhen den Tragekomfort auch auf längeren Reisen, während ein Laptopfach und eine Flaschentasche dafür sorgen, dass alles organisiert und griffbereit ist.
Ein praktisches Detail ist die abnehmbare Schlüsselanhängerquaste, die Stil und Funktionalität vereint.
Hauptmerkmale:
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30 Liter Volumen – ideale Kapazität für den täglichen Gebrauch auf langen Tagen und kurzen Reisen.
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Gepolstertes Laptopfach – sichere Aufbewahrung für Ihre Ausrüstung.
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Atmungsaktive Rückenpartie und Schultergurte – Komfort auch bei voll beladenem Rucksack.
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Trinkflaschentasche – praktisch für den täglichen Gebrauch.
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Abnehmbarer Quasten-Schlüsselanhänger – ein stilvolles Detail mit praktischem Nutzen.
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Robustes Material (100% Polyester) – langfristige Verschleißfestigkeit.
Technische Daten:
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Material: 100% Polyester (strapazierfähige Konstruktion).
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Volumen: 30 l.
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Abmessungen: ca. 465 mm × 245 mm × 350 mm.
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK |
| Rucksäcke - Volumen | 20-34 litrů |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































