RIP CURL Weekender Trucker Cap SCHWARZ/GRAU
Code: 12529566
RIP CURL Weekender Trucker Cap SCHWARZ/GRAU
Stylische Trucker-Cap mit modernem Design in einer Kombination aus Schwarz und Grau – Komfort, Atmungsaktivität und Surf-Style in einem Accessoire.
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17
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Beschreibung
RIP CURL Weekender Trucker Cap SCHWARZ/GRAU
Die Weekender Trucker Cap von Rip Curl bietet einen klassischen Trucker-Schnitt mit modernen Details. Das Frontpanel mit dem gestickten Rip Curl-Logo verleiht der Cap einen authentischen Surfer-Look, während das Mesh-Einsatz am Hinterkopf für optimale Belüftung an heißen Tagen sorgt. Der gebogene Schirm schützt die Augen vor der Sonne und der verstellbare Snapback-Verschluss ermöglicht einen bequemen Sitz.
Die schwarz-graue Farbgebung verleiht der Kappe einen vielseitigen und stylischen Look, der sich leicht mit lässigen und sportlichen Outfits kombinieren lässt – ideal für Strand, Reisen oder Freizeitaktivitäten.
Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | BLACK/GREY |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































