RIP CURL Vaporcool Aerotech Flexfit CAMO Kappe
Code: 12529584
RIP CURL Vaporcool Aerotech Flexfit CAMO Kappe
Technische Kappe mit VaporCool-Technologie für maximale Atmungsaktivität, Komfort und einen modernen sportlichen Surf-Look.
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17
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Beschreibung
RIP CURL Vaporcool Aerotech Flexfit CAMO Kappe
Die VaporCool Aerotech Flexfit Cap von Rip Curl ist ideal für einen aktiven Lebensstil und den Alltag. Dank der VaporCool-Technologie leitet sie Feuchtigkeit effektiv ab und hält den Kopf auch an heißen Tagen oder bei körperlicher Anstrengung trocken. Das leichte und dehnbare Material in Kombination mit der Flexfit-Konstruktion sorgt für eine perfekte Passform ohne Nachjustieren.
Das Design wird durch laserperforierte Belüftungsöffnungen für optimale Atmungsaktivität und ein modernes Camouflage-Muster ergänzt, das der Kappe einen dynamischen und stylischen Look verleiht. Der gebogene Schirm schützt vor der Sonne und der Schnitt sorgt für maximalen Tragekomfort.
Parameter
| Farbe | mehrfarbig |
| Farbe bei Lieferung. | CAMO |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































