RIP CURL Tepan 2.0 Flexfit Kappe PLUM
Code: 12529580
RIP CURL Tepan 2.0 Flexfit Kappe PLUM
Eine bequeme Flexfit-Kappe in einem modernen Pflaumenton, die minimalistisches Design, perfekte Passform und authentischen Surf-Style vereint.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
RIP CURL Tepan 2.0 Flexfit Kappe PLUM
Die Rip Curl Tepan 20 Flexfit Cap bietet maximalen Tragekomfort im Alltag. Dank der Flexfit-Technologie passt sie sich der Kopfform optimal an, ohne dass Anpassungen nötig sind – für ganztägigen Komfort. Sie hat ein mittelhohes Profil, eine robuste Konstruktion und einen gebogenen Schirm, der vor Sonne schützt und einen klassischen Look verleiht.
Die Vorderseite ziert ein gesticktes Rip-Curl-Logo, das die Surf-DNA der Marke unterstreicht. Die Pflaumenfarbe verleiht der Kappe einen originellen und leicht markanten Look, der perfekt zu lässigen und sportlichen Outfits passt.
Parameter
| Farbe | lila |
| Farbe bei Lieferung. | PLUM |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































