RIP CURL Surf Puff Trainingshose PINK/ORANGE
Code: 12522639
RIP CURL Surf Puff Trainingshose PINK/ORANGE
Surfkomfort mit einem Hauch von Vintage – die Rip Curl Surf Puff Track Pant ist eine bequeme Damen-Jogginghose, ideal für kühle Morgenstunden und entspannte Chill-out-Tage.
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Beschreibung
Hose RIP CURL Surf Puff Trackpant PINK/ORANGE
Surf-Komfort mit Vintage-Flair – die Rip Curl Surf Puff Track Pant ist ein bequemer Damen-Trainingsanzug, ideal für kühle Morgen und entspannte Tage. Gefertigt aus weichem 360 g/m² Baumwoll-Polyester-Fleece in Pfirsichfarbe, mit lockerer Passform, elastischen Bündchen und einem auffälligen Frontprint. Der Bund ist mit einem innenliegenden Label versehen – für einen cleanen Look. Stilvoller Komfort, der lange hält.
Merkmale und Parameter:
Zusammensetzung: 70 % Baumwolle, 30 % Polyester — dehnbares und warmes Baumwoll-Polyester-Fleece 360 g Pfirsich.
Passform: Entspannte / klassische Passform – lockere, bequeme Passform für den Alltag.
Elastische Bündchen: Sorgen für Komfort, Flexibilität und eine moderne Silhouette.
Aufdruck auf der Vorderseite: Großer Aufdruck auf der Vorderseite – möglicherweise ein Surf-Logo im „Puff“-Stil, das ins Auge fällt.
Seitliche Taschen: Praktisch für die Hände oder kleine Gegenstände (werden auch von regulären Einzelhändlern angeboten).
Parameter
| Farbe | Rosa |
| Farbe bei Lieferung. | PINK/ORANGE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































