RIP CURL Classic Surf Papiertüte 10L NATUR
Code: 12529558
RIP CURL Classic Surf Papiertüte 10L NATUR
Praktische und stylische Tasche mit einem Fassungsvermögen von 10 Litern – ideal für den Alltag und Strandabenteuer.
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Beschreibung
RIP CURL Classic Surf Papiertüte 10L NATUR
Die Rip Curl Classic Surf 10L Papiertüte vereint Funktionalität mit authentischem Surfer-Design. Dank ihres leichten und dennoch robusten Materials eignet sie sich ideal für den Transport kleinerer Gegenstände wie Handtuch, Sonnencreme, Schlüssel oder Getränke auf Reisen, am Strand oder in der Stadt.
Die Tasche in Naturfarbe mit dezentem Surf-Logo lässt sich leicht mit Alltagsoutfits kombinieren und verleiht Ihrem Stil einen entspannten, vom Strand inspirierten Look.
Hauptmerkmale:
- 10 Liter Fassungsvermögen – ausreichend Platz für das Nötigste.
- Leichtes und strapazierfähiges Material – ideal für den Alltag.
- Natürliche Farbe – ein universeller und leicht kombinierbarer Farbton.
- Dezentes Branding mit geschwungenen Linien – authentischer Surf-Style.
- Universell einsetzbar – geeignet für Strand, Ausflüge und die Stadt.
- Praktisch zu transportieren – leicht zu tragen oder zu verstauen.
Parameter
| Farbe bei Lieferung. | NATURAL |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































