RIP CURL Bells Pro 26 Trucker-Cap, gewaschenes Schwarz
Code: 12529586
RIP CURL Bells Pro 26 Trucker-Cap, gewaschenes Schwarz
Eine stylische Trucker-Cap mit kultigem Surf-Flair, die Komfort, Atmungsaktivität und zeitloses Design für jeden Tag vereint.
Größe auswählen
17
Das könnte sich als nützlich erweisen
Kostenloser Versand ab 1000 CZK
Persönliche Abholung im Geschäft in Prag täglich von 10 bis 20 Uhr.
Attraktives Treueprogramm – Rabatte bis zu 25 %
Beschreibung
RIP CURL Bells Pro 26 Trucker-Cap, gewaschenes Schwarz
Die Bells Pro 26 Trucker Cap von Rip Curl ist vom legendären Surf-Event am Bells Beach inspiriert und vereint klassischen Trucker-Style mit modernem Touch. Sie besticht durch ein strukturiertes Frontpanel mit Patch, einen gebogenen Schirm und ein Mesh-Gewebe am Hinterkopf für optimale Belüftung an heißen Tagen. Dank des verstellbaren Snapback-Verschlusses sitzt sie perfekt und ist ideal für Strand, Stadt oder Alltag.
Die gewaschene schwarze Oberfläche verleiht der Kappe einen leicht "Vintage"-Look, der sich problemlos mit jedem Outfit kombinieren lässt – von sportlich bis lässig.
Parameter
| Farbe | Schwarz |
| Kappen - Form | Trucker |
| Kappen - Motiv | Markenlogo |
| Kappen - Newera-Schnitt | Trucker |
| Farbe bei Lieferung. | WASHED BLACK |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































