Poncho RIP CURL Logo Kapuze BLUE HAZE
Code: 12529537
Poncho RIP CURL Logo Kapuze BLUE HAZE
Ein praktischer Surfponcho mit Kapuze, der Komfort, Stil und Funktionalität für alle Tage auf dem Wasser vereint.
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Beschreibung
Poncho RIP CURL Logo Kapuze BLUE HAZE
Dieser Poncho von Rip Curl ist das perfekte Accessoire für Strand, Pool oder nach dem Surfen. Hergestellt aus hochwertiger, saugfähiger Baumwolle, trocknet er schnell und wärmt nach dem Baden. Die lockere Passform mit Kapuze ermöglicht unkompliziertes Umziehen, ohne dass man sich unwohl fühlen muss, während das dezente Blue Haze-Logo für einen authentischen Surfer-Look sorgt.
Das stylische Design mit Rip Curl-Branding passt zu jedem Strandoutfit und erhöht den Komfort beim Entspannen und Reisen.
Hauptmerkmale:
- Saugfähiges Baumwollmaterial – schnell trocknend und angenehm nach dem Baden.
- Kapuze – Schutz vor Wind und Kälte.
- Locker geschnittener Poncho – ideal zum bequemen Umziehen.
- Weich und angenehm im Griff – Komfort bei jeder Benutzung.
- Stilvolles Rip Curl-Logo – authentisches Surf-Design.
- Blaue Dunstfarbe – ein frischer und vielseitiger Look.
- Geeignet für Surfen, Strand, Pool und Reisen.
Parameter
| Farbe | Blau |
| Farbe bei Lieferung. | BLUE HAZE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.













































































































































































































































































































































































































































