Mütze RIP CURL Cosmic Kiss Jacquard DUSTY ROSE MARLE
Code: 12524169
Mütze RIP CURL Cosmic Kiss Jacquard DUSTY ROSE MARLE
Die Cosmic Kiss Jacquard Beanie von Rip Curl ist eine stylische Damen-Wintermütze, die Funktionalität mit einem unverwechselbaren Design verbindet.
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Beschreibung
Mütze RIP CURL Cosmic Kiss Jacquard DUSTY ROSE MARLE
Die Cosmic Kiss Jacquard-Mütze von Rip Curl ist eine stylische Damen-Wintermütze, die Funktionalität mit einem unverwechselbaren Design vereint. Sie ist ideal für kalte Tage, an denen Sie Kopf und Ohren schützen und gleichzeitig gut aussehen möchten – ob bei Schneefall, einem Stadtbummel oder einem gemütlichen Abend am Kamin. Dank des weichen Teddyfleece-Innenfutters ist sie besonders bequem und warm.
Merkmale und Parameter:
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Materialzusammensetzung : Mischung aus Acryl, Polyamid, Polyester, Wolle und Elastan.
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Futter : Teddyfleece im Inneren der Mütze für zusätzliche Wärmeisolierung und Komfort.
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High-Profile : Eine längliche Kappe, die gut sitzt und genügend Material hat, damit die Kappe oben leicht herabhängt – ein modischer Stil, keine enge Passform.
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Designdetails : gemustertes Strickmuster, Oberteil mit Bommel, Rip Curl-Logo auf dem Textiletikett.
Parameter
| Farbe | Rosa |
| Farbe bei Lieferung. | DUSTY ROSE MARLE |
Die Marke RIP CURL hat ihre Wurzeln in der Küstenstadt Torquay an den Stränden nahe Bells Beach, einem Ort mit den größten und anspruchsvollsten Wellen Australiens. Damals versuchten die beiden einheimischen Surfer Doug Warbrick und Brian Singer, sich auf dem Markt zu etablieren. Sie gründeten die Firma Rip Curl und versuchten, eigene Surfbretter zu produzieren. 1970 beschlossen Warbrick und Singer jedoch, sich auf einen anderen Weg zu konzentrieren. Da die Konkurrenz der Surfbretthersteller nicht mithalten konnte, begannen sie mit der Produktion von Neoprenanzügen, die speziell für Surfer entwickelt wurden, die mit dem extrem kalten Wasser der lokalen Gewässer zu kämpfen hatten. Der Wettbewerb in diesem Bereich war minimal. Es gab zwar Firmen, die Neoprenbekleidung für Taucher herstellten, aber diese interessierten sich hauptsächlich für Neoprenbekleidung für Surfer, die deutlich mehr Bewegungsfreiheit benötigten. 1978 flog Brian Singer nach Südkalifornien, um seine Neoprenanzüge vorzustellen, und kehrte anschließend mit Bestellungen für die nächsten drei Jahre nach Torquay zurück – der Rest ist Geschichte.
















































































































































































































































































































































































































































